Gerade für Allergiker hat sich ein PVC-Bodenbelag als äußerst günstig erwiesen. Staub und Schmutz kann durch feuchtes Wischen sehr leicht entfernt werden. Zudem verfügen sie über eine hervorragende Ökobilanz im Bereich Nachhaltigkeit. Ein Vinyl- bzw. PVC-Boden kann recycelt und dem Produktionsprozess wieder zugeführt werden. Damit werden wertvolle Rohstoffe gespart und eine Verringerung des Müllaufkommens erreicht. Ein Netz von Sammelstellen in Deutschland ermöglicht eine Annahme der PVC-Altbeläge und ihre Weiterleitung zur Recycling-Anlage. Nach dem heutigen allgemeinen Wissensstand enthalten diese Böden keinerlei Substanzen, die eine gesundheitliche Gefährdung hervorrufen. Im Normalgebrauch als Bodenbelag ist ein Vinyl-/PVC-Boden weder für Menschen noch für Tiere schädlich.
Bei der Verlegung gibt es unterschiedliche Varianten bei Vinylböden. Manche Böden sind mit einer selbstklebenden Rückseite ausgestattet und sind dadurch auch für Hobby-Heimwerker einfach und schnell zu verlegen. Weitere Voretile bieten das flexible Material und die geringe Materialstärke von nur 2 mm. So können Sie sich eventuell sogar das Abschleifen von Türen ersparen. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass der Estrich äußerst eben und sauber sein muss. Es gibt aber auch Vinyl-Fertigfußböden, die mit einer Klick-Verbindung versehen sind und sich sehr leicht verlegen lassen. Die Diele besteht hierbei aus einer Vinyl-Auflage, einer HDF-Mittellage und einer Naturkork-Trittschalldämmung. Die Dielen müssen nur zugeschnitten und eingeklickt werden.
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